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Die Sphinx
Im alten Ägypten waren Sphinxen Statuen, die Gottheiten und Pharaonen darstellten.
Sie hatten den Körper eines Löwen und den Kopf eines Menschen. In der griechischen Mythologie taucht die
Sphinx im Ödipus-Epos auf: Um die Stadt Theben zu bestrafen, setzte Göttin Hera eine Sphinx vor die Stadttore.
Reisenden stellte ein das Rätsel. Wer an der Aufgabe scheiterte wurde von der Sphinx verschlungen. |
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Der Faun
Der Faun hat einen menschlichen Körper und Geweih, Beine und den Schwanz eines Hirsches.
Er taucht in der griechischen Mythologie als ein leichtlebiges Wesen mit einer Vorliebe für Trinkgelage und Nymphen.
Er symbolisiert die wilde Natur und ist in der römischen Sagenwelt ein guter Feldgeist. Als Hirtengott Pan beschützt
er die Hirten und ihr Vieh. |
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Der Mantikor
Die Figur des Mantikors tauchte zuerst im antiken Persien und Griechenland
auf. Im Mittelalter galt er als Symbol des Teufels. Er hat einen menschlichen Kopf, den Körper eines Löwen und den
Schwanz eines Skorpions.
Er ist sehr intelligent und spricht mit den Menschen; wenn jedoch seine tierische Seite die Oberhand gewinnt, sollte man schleunigst das Weite suchen...
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Der Minotaurus
Der Minotaurus hat die Gestalt eines Menschen mit einem Stierkopf. Er war Sohn der Königin von Kreta und eines Stieres:
Gott Poseidon verlangte von König Minos die Opferung eines Stiers. Als Minos sich weigerte, machte Poseidon die Königin in das Tier verliebt, die darauf den Minotaurus gebar.
König Minos sperrte diesen in ein kompliziertes Labyrinth, wo er mit Menschenopfern gefüttert wurde. |